Das Projekt „Kivalina“ ist eine künstlerische Spurensicherung über den Klimawandel.

Kivalina ist ein Inuit-Ort mit 400 Einwohnern und liegt im Nordwesten Alaskas.

Kivalina ist eine 12 km lange Insel und liegt kaum 2 Meter über dem Meeresspiegel. Sie ist in den Sommermonaten nur per Flugzug und per Schiff zu erreichen. Durch den Klimawandel ist die Insel stark betroffen. Das Meer spült das Erdreich weg, von Jahr zu Jahr stärker. Das Dorf ist zunehmend gefährdet, die Schule ist mittlerweile nur noch 10 Meter vom Meer entfernt.

Die künstlerische Spurensicherung in Kivalina hat im Zeitraum August 2009 bis Juli 2010 stattgefunden.




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